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Förderung der landwirtschaftlichen Entwicklung durch die Bereitstellung von Vieh und landwirtschaftlichen Gütern, Ansiedelung von bis dahin landlosen Bauern und landwirtschaftliche Fortbildungskurse.
Fast alle Projekte sind so organisiert, dass nach kurzer Zeit die einmal eingesetzten Ressourcen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst gestellt werden. Das heißt z.B., dass ein Bauer, der eine Kuh erhalten hat, das erste Kalb abgibt, und damit einer weiteren Familie hilft. In Uganda wird durch die Förderung ökologischer Landwirtschaft dem Raubbau von landwirtschaftlichen Flächen entgegengewirkt. Der Bau von Zisternen verhindert die Aufeinanderfolge von Dürreperioden.
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